Veranstaltungen

Die Stiftung unterstützt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen - z.B. durch Organisation oder finanzielle Förderung von und Teilnahme an Kongressen, Symposien, Schulungen - aber auch Veranstaltungen anderer Art, die der Erforschung und Aufklärung im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung dienen.

Gemeinsames Symposium mit dem Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e.V. und der Deutschen Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema “Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Chancen nutzen - Barrieren überwinden” vom 26. bis 27. Juli 2001.

Tagungsort: Universität Heidelberg, Hauptstr. 47-51.

Tagungsband: Keller, Barbara & Anina Mischau, eds. Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Chancen nutzen - Barrieren überwinden. Band 4, Schriften des Heidelberger Instituts für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e. V. Baden-Baden: NOMOS-Verlagsgesellschaft, 2002. ISBN 3-7890-7757-7.

Mitwirkung und Ko-Finanzierung des Symposiums zum Thema "Frauen in Wissenschaft und Forschung. Strategien der Förderung zwischen Institution und Autonomie" vom 12. bis 13. Juli 1999 in Stuttgart, das  vom Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e.V., in Zusammenarbeit mit der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg und dem Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart organisiert worden war.

Veröffentlichung des Tagungsbandes von Mischau, Anina, Caroline Kramer & Birgit Blättel-Mink (Hg.). Schriften des Heidelberger Institutes für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e.V., Band 3, NOMOS-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, im Mai 2000 erschienen.

Vortragsreihe über die Beteiligung von Frauen in der 48erRevolution im Rahmen einer zeitgenössischen Kunstausstellung unter dem Thema “FREIHEIT” im Narrenschopfmuseum, Bad Dürrheim. Dieses Projekt wurde weder von staatlicher Seite noch von anderen Kultursponsoren mit Mitteln ausgestattet. “Einzig und allein die private Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung in Heidelberg hat sich für dieses Projekt engagiert.”(Dr. Sylvia Wagner, Narrenschopfmuseum, Bad Dürrheim).

Schulungsprojekt in Form eines Seminars an der Pädagogischen Hochschule, Heidelberg, zur Prävention sexueller Gewalt in der Schule für LehrerInnen in der Ausbildung im Sommersemester 1998. Es wurde initiiert vom Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V., Heidelberg, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und finanziell unterstützt von der “Deutschen Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung”.